Montag, 7. Juli 2014

Donuts

In zwei Wochen ist es soweit und mein Freund und ich fahren ähm fliegen in unseren wohl verdienten Urlaub. Dieses Jahr soll es nach New York gehen und wir haben auch schon einen Plan, was wir alles Kosten wollen. Und was gehört zu den USA wie die Freiheitsstatue? Genau, der Donut... Mein Freund liegt mir auch schon seit Wochen in den Ohren liegt, dass er sich selbstgebackene Donuts wünscht, aber ich hab mich jedoch lange geweigert, denn bisher hatte ich nur Rezepte mit Hefe gesehen. Jedoch sind Hefe und ich noch nicht so ganz warm miteinander geworden und so habe ich es immer wieder vor mir her geschoben. Im Pfingsturlaub ist mir jedoch ein Buch in die Hände gefallen, welches ein Grundrezept ohne Hefe enthielt. "We love Donuts" vom Fackelträger-Verlag enthält neben einigen Grundrezepten jedoch auch noch Rezepte für Füllungen und Toppings. Für heute reichte mir jedoch erstmal das Grundrezept für Donuts mit einem Rührteig. Hier ist leider etwas Fingerspitzengefühl gefragt, denn wenn der Teig zu feucht ist, klebt er einfach nur überall und lässt sich kaum verarbeiten.


Donuts (für 10 - 14 Stück)

2 Eier Größe M
160g Zucker
450g Mehl
1 Beutelchen Backpulver
2 TL Vanillezucker
2 Msp. Salz
1/2 TL geriebene Muskatnuss
120 ml Milch
40g Butter

Mehl zum Ausrollen
Butterschmalz zum Ausbacken

Die aufgeschlagenen Eier mit dem Zucker in einer Rührschüssel mit einem Mix schaumig rühren.
Mehl mit Backpulver, Vanillezucker, Salz und Muskatnuss vermischen. Milch mit der Butter in einem Topf langsam erhitzen bis de Butter geschmolzen ist. Die Milch muss dafür nur warm werden und nicht kochen. Nun abwechselnd den Mehl- und den Milch-Mix zur Eier-Zucker-Mischung geben und alles immer gründlich mixen und so lange rühren bis ein weicher Teig entstanden ist.
Teig abdecken und bei Zimmertemperatur ca. 1 Stunde ruhen lassen. Der Teig geht nun ein wenig auf und wird etwas fester.
Teig großzügig mit Mehl bestäuben und auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 1cm - 1,5cm dick ausrollen. Mit einem großen runden Plätzchenausstecher (oder in meinem Fall einem Glas) etwa 9cm große Kreise ausstechen. Mit einem kleineren runden Ausstecher (ca. 3cm) die Mitte der Kreise ausstechen. Teigkringel auf einem bemehlten Blech legen und nochmal für ca. 15 Minuten ruhen lassen.
Das Butterschmalz in einem Topf schmelzen und so erhitzen, das bei einem Holzstiel Bläschen aufsteigen. Nun die Donuts im heißen Fett 2 - 3 Minuten backen und dabei einmal wenden. Herausnehmen und abtropfen lassen. Beim Ausbacken darauf achten, das die Donuts noch aufgehen.

Nach dem Backen habe ich sie etwas abtropfen lassen und in einer Zucker-Zimt-Mischung getaucht und einige haben noch eine Schokoglasur und Zuckerstreusel spendiert bekommen.

 
 Sehen sie nicht zum Anbeißen aus? Ups, wer hat den da von meinem Donut'chen abgebissen?











So, das war es nun auch schon wieder von mir und wir hören wieder voneinander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche..."

Eure Jasmin

Aprikosen-Marmelade mit Rosmarin

Meine Mutter hatte mir immer erklärt, das der Unterschied zwischen Marmelade und Konfitüre darin liegt, ob sie Stückchen haben oder nicht. Heutzutage darf sich jedoch nur noch ein Fruchtaufstrich aus Zucker und Zitrusfrüchten Marmelade nennen und alles andere ist Konfitüre. Also stelle ich euch im korrekten Sinne ein Rezept für eine Aprikosen-Konfitüre vor. Und für den richtigen Kick in dieser Aprikosen-Konfitüre sorgt das Aroma von Rosmarin und so denkt man schon beim Frühstück an den Urlaub in der Provence.


Aprikosen-Marmelade mit Rosmarin (für 6 - 7 Gläser à 250ml)

1,3kg Aprikosen
350g Zucker
4 - 5 Zweige Rosmarin
1 Päckchen Gelierfix 2:1
2 EL Zitronensaft
evtl. 1 Päckchen Zitronensäure

Die Aprikosen waschen und abtrocknen lassen. Mit einem scharfen Messer die Aprikosen halbieren, den Kern entfernen und eventuelle braune Stellen entfernen. Die Aprikosenhälften in Spalten schneiden und diese in kleinere Stücke. Die Aprikosenstücke in eine Schüssel geben und mit dem Zucker gründlich vermischen. Die Schüssel abdecken und für mindestens eine Stunde ziehen lassen. Anschließend die Aprikosen mit dem sich gebildeten Saft in einen großen Topf geben. Zitronensaft dazu geben. Die Rosmarinzweige mit Küchengarn zu einem Strauß binden und ebenfalls in den Topf geben. Nun alles für 10 Minuten köcheln lassen. Den Rosmarin entfernen und mit einem Pürierstab die Stücke zerkleinern. Ich hab ein paar Stücke drin gelassen. Nun mit einem Schneebesen das Gelierfix zügig unterrühren und 3 Minuten sprudelnd kochen lassen. Nun eine Gelierprobe machen und wenn diese erfolgreich war, dann kann die Konfitüre in sterile heiße Gläser füllen, verschließen und für 5 Minuten auf den Kopf stellen, umdrehen und komplett auskühlen lassen.


Das war es auch schon von mir und wir sehen und uns wieder, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche..."

Eure Jasmin

[Blogvorstellung] WaWü kulinarische Quälereien

Bei der Buchvorstellung vom "Das rundum leckere Blogger-Kochbuch" hatte ich ja schon erwähnt, dass mir aufgrund der für mich etwas zu knapp geratenen Blogger-Vorstellungen eine kleine Projekt-Idee gekommen ist. Da ich meine Inspiration für neue Rezepte und Kochversuche nicht nur aus Koch- und Backbüchern hole, sondern auch bei vielen tollen Bloggern, will ich euch diese nun in den kommenden Wochen und Monaten vorstellen. Nun natürlich nicht alle Food-Blogger dieser Welt, aber zumindest doch die, welchen ich folge und bei denen ich regelmäßig vorbei schaue und mir schon beim Lesen Appetit hole.

Den Anfang hierbei macht nun die liebe WaWü von "WaWü Kulinarische Quälereien" oder wer sie noch von früher kennt als ihr Blog noch "Watt'n Würmchen so isst" hieß. Warum nun mit WaWü anfangen? Was macht sie so besonders? Nun ja, ihren Blog lese ich schon länger als ich selbst blogge und durch sie ist mir die Idee selbst zu bloggen überhaupt auch erst gekommen. Leider sind die Coconut Pops bisher das einzige Rezept, was es von ihr auf meinen Blog geschafft hat. Nein, ich hab schon viel mehr von ihr ausprobiert (Griesauflauf mit Kirschen, Rhabarbersirup,...), nur schafft nicht alles was ich koche den Sprung in meinen Blog - manchmal ist es leider schneller aufgegessen als fotografiert oder ich hab es nicht Foto-tauglich anrichten können.

Was mir an ihren Rezepten gefällt ist die Tatsache, dass sie im Normalfall auch von einem nicht ganz ungeschickten Anfänger nachzumachen sind. Aber das liegt auch an ihren Anleitungen zu den Rezepten. Und was noch besser ist, sie versucht die Rezepte alle ein wenig "leichter" zu machen in dem sie ein paar Zutaten ersetzt oder von einigen einfach weniger nimmt. Ich muss aber zugeben, dass es mir einfach schleierhaft ist, wie sie ihre Figur hält bei all den Leckereien, die sie auf ihrem Blog immer vorstellt. Vor allem bei ihren Kuchen, Torten, Tartes und Cake Pops läuft mir immer wieder das Wasser im Mund zusammen.


Aber damit ich nicht all zu viel selber über sie schreiben muss, hab ich sie einfach ein wenig interviewt...


Wie bist du eigentlich zum Bloggen gekommen?

Ich habe 2009 meine Ernährung umgestellt. Damals habe ich 136 kg gewogen und wollte das alles so nicht mehr. Anfangs reduzierte ich einfach das Fett in meiner Nahrung und habe mich parallel bei den Naschkatzen (http://diaet.abnehmen-forum.com) angemeldet, weil ich das, was ich da so als „Gast“ gelesen habe, einfach toll und motivierend fand. Erst nur als stille Mitleserin wurde ich dort aktiver und habe seither dort mein Ernährungstagebuch. Das mit dem Blog war dann eine Idee von einigen „Mit-Naschkatzen“, die immer mal nach meinen Rezepten fragten. Anfangs habe ich meine Rezepte dort aufgeschrieben und dann habe ich mich entschlossen, doch tatsächlich eine „Bloggerin“ zu werden. Und so gab‘ es dann ganz oft, von ganz alltäglichen Mahlzeiten die Rezepte auf einmal online in meinem Blog.


Wie würdest du deinen Blog beschreiben?

Mein Blog heißt ja mittlerweile: „WaWü Kulinarische Quälereien“ und es sind natürlich nicht alle für eine ausgewogene Ernährung geeignet. Aber ich möchte damit auch zeigen, dass man sein Gewicht halten kann, wenn man für die nötige „Balance“ sorgt. Es gibt bei mir natürlich nicht jeden Tag tolle Torten (auch wenn ich Rezepte und Ideen dafür genug hätte) – sondern es gibt bei mir halt einfach auch Mahlzeiten, die es mir erlauben, trotz der Leckerei das Gewicht zu halten. Darum beschreibt „Kulinarische Quälereien“ meinen Blog eigentlich schon recht treffend!

Was hat sich verändert, seit du bloggst?

Oh, das sind einige Dinge.

Ich habe aufgehört meine Rezepte auszudrucken und abzuheften, denn mein Blog ist schon fast so ein wenig mein „Online-Kochbuch“ auf dem ich selber auch einige „Klassiker“ nachgucke! Außerdem weiß ich dort, dass ich das Rezept auch zeitnah finde und nicht erst gefühlte 157.964 Rezepte durchblättern muss bis ich am Ziel bin! ;-)

Mittlerweile blogge ich seltener „alltägliche“ Rezepte, sondern eher welche, die mir als etwas „besonderes“ vorkommen, denn ich möchte natürlich auch, dass sie euch gefallen!

Meine Zeitplanung ist etwas „schwieriger“ geworden. Als ich anfing befand ich mich in Elternzeit und hatte später erst einen Minijob, der jetzt zu einem Halbtagsjob geworden ist. Manchmal fehlt mir leider einfach die Zeit meine ganzen Ideen umzusetzen und so gibt’s doch mal längere Pausen.

Woher kommen all die tollen Rezeptideen, die du bloggst?

Ich fürchte, ich bin wie ein Schwamm was Inspirationen angeht. Meine Mutti lässt mir regelmäßig ihre „durchgerätselten“ Zeitschriften zukommen in denen oft Rezepte sind – da sind manchmal tolle Anregungen dabei, die ich aber meist irgendwie abwandle. Außerdem bin ich selbst nicht so ein „nach Rezept kochen“-Typ.. gerade bei Hauptgerichten entstehen meist die leckersten Sachen, wenn ich Reste verwerte. Außerdem bekomme ich im Forum der Naschkatzen immer wieder Anregungen oder durch andere „Foodblogger“, tolle Zeitschriften, wie z.B. die „Lecker Bakery“ und und und….







Bloggst du alles oder gibt es quasi ein Blog-Casting? Wer sitzt in der Jury und welche Kriterien muss ein Rezept erfüllen, um es in deinen Blog zu schaffen?

In erster Linie blogge ich nur das, was mir auch schmeckt! Ihr würdet nie ein Rezept bekommen, das ich nicht sooo toll fand, von dem aber das Foto „schön“ geworden ist oder so. Außerdem bin ich ein Fan von „einfachen“ Rezepten, bei denen man die Zutaten auch im normalen Handel bekommt und nicht nach erst Timbuktu fahren muss, um loszubacken oder zu kochen.

Andersherum ist es aber auch schon so geschehen, dass ich etwas tolles gebacken habe, das Bild aber soooo grottig war, dass ich es dann erst beim zweiten Mal, wo es mir optisch auch gefallen hat, hochgeladen habe.

Ich bin kein Profi und auch keine Perfektionistin und habe glücklicherweise im August Geburtstag, so dass ich mir entsprechende Lektüre für „bessere Bilder“ wünsche – ob ich das dann so umsetzen kann, mit meiner kleinen Canon PowerShot müssen wir dann noch mal gucken! ;-)

Was darf in deiner Küche nie fehlen?

An Lebensmitteln?

Ich habe grundsätzlich immer alle Grundzutaten für „irgendeinen“ Kuchen da. Also Eier, Zucker, Mehl, Halbfettmargarine. So steht einem spontanen Backanfall nie was im Wege!

An Küchengeräten?

Mein heißgeliebter Mixer, der mir die allerschönste Sahne schlägt und mir schon unzählige Dienste geleistet hat und von dem ich hoffe, dass er nie, nie den Geist aufgibt. Und seit letztem Jahr Oktober mein Thermomix in den ich mich echt „reinverliebt“ habe. Der darf bei mir nun auch nicht mehr fehlen!

Was war dein größtes Missgeschick in der Küche?

Oh, da muss ich spontan lachen! Ich hatte die Idee, eine Dessert-Creme, die man nur mit 300 ml Milch aufschlagen muss, in einem viel zu kleinen Messbecher zu füllen. Dabei war ich so stolz, dass mein toller Mixer, der auch einen einzelnen Schneebesen hat in meinen Messbecher passte. Also war es denkbar einfach. Milch in den Messbecher geben. Vorsichtig das Puddingpulver hinein und den Mixer anstellen, erst etwas langsamer und dann: volle Pulle! Während des Schlagens und aufgrund der Geschwindigkeit drohte aber die Dessert-Creme überzulaufen. Also entschied ich mich, den Mixer lieber „schnell“ auszuschalten. Ein großer Fehler! Denn der Strudel, der im Messbecher durch die hohe Geschwindigkeit entstanden ist, wurde abrupt gebremst, so dass die Masse in einer großen Fontäne herausgeschossen kam. Nicht nur die Arbeitsplatte, sondern Fliesenschild und natürlich auch Küchenschränke und Fußboden wurden so dermaßen vollgespritzt, dass ich erst mal eine Grundreinigung vornehmen musste. Schlimm war auch, dass die Flüssigkeit mit jeder Minute weiter „eindickte“ und das Säubern der Küche so noch schwieriger machte. (Wenn man mich dabei gefilmt hätte, wäre es sicher der Hit auf YouTube geworden!)

Was würdest du als deinen größten Erfolg in der Küche bezeichnen?

Oh, Selbstbeweihräucherung ist ja so gar nicht meins, toll ist aber zum einen, dass meine Küche mir bisher noch nie abgebrannt ist und zum anderen, dass wohl noch nie jemand hungrig nach Hause oder ins Bett gehen musste! ;-)

Wer hat dir das Kochen und Backen beigebracht?

Alle grundsätzlichen Tätigkeiten die man fürs Kochen so beherrschen sollte hat mir meine Mutti beigebracht und dafür bin ich ihr sehr dankbar! Ich finde es schade, wenn man junge Frauen (aber auch Männer!) erlebt, die ganz einfache Dinge wie Kartoffeln kochen mal eine Mehlschwitze machen oder Frikadellen braten nicht hinbekommen, weil niemand es ihnen gezeigt hat.

Das Backen, so behauptet meine Mutti, hätte ich nicht von ihr, das muss mindestens 5 bis 13 Generationen übersprungen haben ;-)


Und wer jetzt Lust bekommen hat, dem WaWü zu folgen, der kann dies zum einem über ihren Blog, aber auch über Facebook tun, denn da auch da findet man das WaWü und seine kulinarischen Quälereien.


So, das war es auch schon wieder von mir und wir hören wieder voneinander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche..."

Eure Jasmin

Sonntag, 6. Juli 2014

Thunfisch mit Sesamkruste und Avocado-Chili-Dip

Gestern (und irgendwie auch noch heute) war es hier ziemlich schwül. Jede noch so kleine Bewegung brachte einen ins Schwitzen. Also wollte ich was zum Abendessen, was zum einen schnell geht und man nicht groß am heißen Herd steht. So kam ich auf Idee mir Thunfisch zu machen, der nur kurz von allen Seiten angebraten wird. Aber wie weiter? Bevor eine gute Freundin von mir für ein Jahr nach Australien gegangen ist, hatten wir beide überlegt Thunfisch mit einer Sesamkruste zu machen, aber damals hatten wir keinen Thunfisch in Sushiqualität bekommen. Dies ist aber unbedingt notwendig, denn wie gesagt wird der Fisch nur kurz angebraten und ist somit noch so roh. Dazu gab es einen leckeren Avocado-Chili-Dip. Ich sage euch, was für tolle Farben auf dem Teller?  Ach, seht doch einfach selbst...

 
 

Thunfisch in Sesamkrust mit Avocado-Chili-Dip (für 4 Personen)


4 schöne Thunfischsteaks (für ca. 150g)
2 reife Avocados
2 Limetten
2 grüne Chilischoten
100g saure Sahne
Wasabipaste
weißen geschälten Sesam
Salz, Pfeffer
Sesamöl

Limetten heiß abwaschen und trockenen. Die Schale der Limette abreiben und beiseite stellen und die Limette auspressen. Die Chilis der Länge nach aufschneiden und die Innenhäute und Kerne entfernen. Ein Viertel der Chili klein schneiden und ebenfalls beiseite stellen. Die Avocado  halbieren, den Stein entfernen und mit einem Löffel das Fruchtfleisch auslöffeln und in einen Messbecher geben. Sofort de Limettensaft drüber gießen, Chili und Saure Sahne dazu geben und alles schön fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Wasabi abschmecken und die Limettenschale unterheben. Alles in Schälchen geben und mit dem gehackten Chili zur Dekoration drüber geben.
Den Thunfisch abwaschen und trocken tupfen., eventuell die Thunfischsteaks noch einmal halbieren. Den Sesam auf einen flachen Teller geben und den Thunfisch darin wälzen und den Sesam dabei auch gut andrücken.
Reichlich Sesamöl in eine Pfanne geben und ordentlich heiß werden lassen. Den mit Sesam panierten Thunfisch darin von allen Seiten für 30 - 45 Sekunden abraten - je nach Dicke vom Fisch. Anschließend in dünne Scheiben schneiden und anrichten.

 
 
Und nun einfach schmecken lassen...
 
 
Das war es auch schon wieder von mir und wir hören von einander, wenn es wieder heißt "Du findet mich in der Küche..."
 
Eure Jasmin