Samstag, 27. September 2014

[Post-Cooking] Lachstrudel - Grüß Gott aus Österreich

Seit einiger Zeit hat mich nun auch das Postcrossing-Fieber gepackt und ich gehe einem meiner kleinen heimlichen Hobbies nach - dem Postkarten schreiben. Und weil es noch schöner ist Karten zu empfangen, will ich euch daran teil haben lassen. Und so ist Post-Cooking entstanden. Das Ziel von Post-Cooking ist es, für jede Karte die ich durch Postcrossing erhalte ein passendes Rezept aus dem Land des Absenders zu kochen bzw. zu backen und natürlich mit euch zu teilen.
Den Anfang macht hier nun eine Karte aus Österreich. Da jedoch die Schreiberin ursprünglich aus Russland kommt, hatte die Karte das Russische Museum in St. Petersburg als Motiv und ich stand vor der Frage: Soll es nun etwas Österreichisches sein oder doch eher aus Russland? Die Entscheidung fiel mir doch recht schwer, aber da mich ein Rezept für ein Forellenstrudel lockte, war die Wahl getroffen. Dieses Rezept hatte ich von eine Kollegin bekommen, die ursprünglich aus Österreich stammt und so dieses Rezept auch aus einem alten österreichischen Kochbuch stammte. Da ich jedoch keine Forellenfilets bekommen habe und mich selbst nicht ans Filetieren ran traue, habe ich ein wenig umdisponiert und aus einem Forellenstrudel wurde ein Lachsstrudel, der aber auch ganz wunderbar geschmeckt hat.
Aus den Zutaten werden 2 kleinere Strudel, die je nach Hunger und vor allem Beilage für 4 - 6 Portionen reicht.


Lachsstrudel (für 4 -6 Portionen)

10 Blätter Filo-Teig
700g Lachsfilet
125g Schlagsahne
125g Creme Fraîche
150g Champignons
1 Ei
Zitronensaft
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Die eine hälfte vom Lachsfilet in 2 Streifen schneiden und die andere Hälfte vom Lachsfilet klein schneiden und zusammen dem Ei, der Sahne, etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer im Universalzerkleinerer zu einer Farce verarbeiten. Hierbei ist es wichtig, das alle Zutaten gut gekühlt sind, da sich durch die Reibung die Zutaten warm werden und so die Farce schon garen könnte.
Die Champignons putzen und fein würfeln. Die Champignons zusammen mit der Creme Fraîche aufkochen und so lange köcheln lassen bis ein Püree entstanden ist. Das Püree mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken.
Auf einem Stück Backpapier für jeden Strudel jeweils 5 Blätter Filo-Teig übereinander legen. Dabei jedes Blatt mit ein wenig Olivenöl einpinseln. Auf den Filo-Teig auf 2/3 der Fläche zuerst die Farce verstreichen, anschließend das Champignonpüree darauf verteilen und nun die Lachsstreifen an den vorderen Rand legen.
Mithilfe des Backpapiers nun den Strudel so eng wie möglich zusammen rollen und dann die Ränder nach unten umschlagen. Den Strudel nun mit Öl oder flüssiger Butter bestreichen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
Die  Strudel im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad Ober- und Unterhitze ca. 25 bis 30 Minuten backen.

In meinem Fall gab es einfach nur einen Feldsalat mit Tomaten zum Strudel.
 


Und hier auch mal meine Postkarte aus Österreich, welche mich überhaupt dazu gebracht hat, diesen leckeren Strudel zu backen.


Da mich Ilse von Ilse Blogt schon vor einigen Tagen zu ihrem Blog-Event zum Thema Strudel und Einwickeln eingeladen hat, möchte ich mit diesem Rezept auch ihrer Einladung nachgehen.



Und das war es nun auch schon wieder von mir und wir hören wieder voneinander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der
Küche."


Eure Jasmin

Donnerstag, 25. September 2014

[Blog-Event] Zeigt her eure Tartes, Quiches und Pies - And the winner is....

Nun ist mein erstes Blog-Event vorbei und der Gewinner steht nun auch schon fest. Ich war und bin an dieser Stelle froh dieses Event einfach nur veranstaltet zu haben und nun aus einer Vielzahl neuer Rezepte schöpfen zu können, mich aber nicht für zwei Favoriten entscheiden zu müssen. Das hab ich einfach euch überlassen und ihr habt fleißig abgestimmt und es doch ziemlich spannend gemacht.
Wer noch einmal alle leckeren Rezepte nachlesen möchte, findet die Zusammenfassung hier.


Nun aber genug geredet und ich will euch auch nicht länger auf die Folter spannen und euch den Gewinner verraten. Das Gewinnerpaket bestehend aus vier Tartelettes-Förmchen in bunten Farben von Tschibo und "Sophies Tartes, Quiches und Salate" von Sophie Dudemaine mit Rezepten für süße und herzhafte Tartes und Quiches inklusiver leckerer Beilage - so bekommt man noch mehr Ideen für Tartes und Quiches.


Aber okay, nun hab ich genug gelabert und euch lange genug auf die Folter gespannt.

TROMMELWIRBEL!!!!

And the winner is....
... Joanna von die Küchenzuckerschnecke mit ihrer Brezel-Schokoladen-Tarte.
 
 
 
Liebe Joanna, das Paket geht dann auf die Reise und ich hoffe du hast genauso viel Spaß damit wie ich.
 
 
So, das war es dann auch schon wieder von mir und wir hören wieder voneinander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in Küche".
 
Eure Jasmin 

Montag, 15. September 2014

[Buchvorstellung] Mucniky - Backbuch von Mária Hajoková

Letzte Woche hatte ich eine Email von Stefan von KüchenAtlas in meinem Postfach in der er mich auf seine aktuelle Blogparade hinwies. Bei der Blogparade "Kochbuchpatenschaft" geht es darum so viele Beiträge wie Möglich zu seiner Blogparade zu bekommen, welche sich mit dem Thema alte Rezepte, Zubereitungsarten und Kochbücher beschäftigen. Denn für jeden Beitrag spendet KüchenAtlas 10€ für die Restaurierung eines Kochbuches von 1587. Auch wenn ich nun keine so alten Koch- und Backbücher habe, so wollte ich mich doch trotzdem gerne bei dieser Blogparade beteiligen. Und da ich weder alte Rezepte habe noch mich mit alten Zubereitungsarten auskenne, habe ich mal mein Bücherregal durchforstet, denn bei meinem Auszug von zuhause hatte mir meine Mutter alte Schätzchen mitgegeben, die jeder in meiner Familie im Regal hat. Jetzt starte ich mit einem Backbuch dessen Ausgabe aus dem Jahre 1981 stammt.

 
 
In meinem Bücherregal befindet sich die 4. Auflage von Mucniky - Backbuch aus dem Jahr 1981 und damit ist das Buch älter als, was man ihm leider auch ziemlich ansieht. Das Buch wurde vom "Verlag für die Frau" herausgegeben, so wie fast alle meine Koch- und Backbücher aus Zeiten der ehemaligen DDR.
Im Vergleich zu heutigen Backbüchern kommt es mit relativ wenig Bildern daher, aber dafür mit um so mehr Rezepten. Die Bilder selbst sind teils farbig, aber zum Teil auch noch in Schwarz-Weiß. Bei den Bildern gibt es auch einen ganz deutlichen Unterschied zu heutigen Backbüchern: Versucht man heute zu jedem Rezept ein einzelnes phantastisches Foto zu haben, was manchmal noch nicht mal mehr das Endergebnis in den Vordergrund rückt, so sind hier auf einem Foto gleich mehrere Rezept-Ergebnisse zu sehen, die ohne viel Schnick-Schnack abgelichtet wurden. Aber nicht für jedes Rezept gibt es Bild.
 

Kommen wir nun aber zum Wesentlichen: den Rezepten. Die Rezepte reichen von einfachen Äpfeln im Schlafrock bis hin zu Blätterteigtorten.  Es gibt Grundrezepte, verschiedene Füllungen und Rezeptalternativen - so gibt es hier mehr als ein Rezept für Biskuitteig. Es werden aber auch so einfache Dinge wie Eischnee und die Herstellung von Schokoglasur erklärt. Das Thema Backen wird hier aber auch recht breit gestaffelt und so findet man hier auch Rezepte für Salzbrezeln, Kirschauflauf , Brote und diverse Cremes.
Das Buch gliedert sich nun wie folgt:
  • Kuchen
  • Torten
  • Gebäck (süß und herzhaft)
  • herzhafte Mehlspeisen
  • Süßspeisen
  • Cremes
  • Eis
Ich nehme das Buch auch heute noch immer mal wieder zur Hand, wenn ich nach Grundrezepten suche oder nach möglichen Variationen. Dabei überrascht es mich dann immer wieder, weil ich auch immer wieder neues entdecke. Teilweise denke ich mir jedoch aber auch: Mensch, das Rezept wird heute leicht abgewandelt als der neue Trend verkauft. Aber ist ja auch kein Wunde, denn das Rad wird ja nun auch nicht neu erfunden und beim Backen ist das halt genauso. Das Buch ist ein allumfassendes Werk rund ums Backen und widmet sich nicht nur einem einzelnen Thema, so wie es heutzutage häufig der Fall ist. Es enthält Rezepte für Süßes als auch Herzhaftes, für einfaches über alltägliches bis hin zur "hohen Schule" des Backens.

 
Dies war also mein Beitrag für die Blogparade "Kochbuchpatenschaften".
 
Blogparade: Kochbuchpatenschaft


Das war es auch schon wieder von mir und wir hören wieder voneinander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche".


Eure Jasmin

Triple-Chocolate-Chip-Cookies

Was ist besser als Schokolade? Genau, noch mehr Schokolade. Genau deshalb musste ich mich auch erstmal mit einem dieser leckeren Cookies stärken, um überhaupt genügend Kraft für diesen Blog-Post zu haben. Das Rezept für Kekse mit ganz viel Schokolade habe ich in meinem neuen Backbuch-Errungenschaft "United States of Cakes" von Roy Fares gefunden und musste sie auch gleich nachbacken.
Diese Kekse sind aber auch einfach der absolute Wahnsinn. Jedoch spreche ich an dieser Stelle eine Warnung für Schokoliker aus: Sie machen süchtig! Rasant schnell! So wundert es wohl auch kaum, das man es unmöglich schafft bis drei zählen bevor die Kekse weg sind. Aber es ist ja auch kein Wunder - sie duften einfach herrlich nach Schokolade, sind außen knusprig und innen herrlich weich und schmecken einfach nach mehr. Und da sie auch sehr unkompliziert in der Herstellung sind, kann ich wohl mit ruhigem Gewissen zugeben, das ich sie wohl nicht das letzte Mal gebacken habe.

Triple-Chocolate-Chip-Cookies (ca. 15 Stück)

70g weiche Butter
100g brauner Zucker
45g Zucker
120g Mehl
40g Kakaopulver
1 TL Natron
1 Msp. Salz
1 Ei
100g Zartbitterschokolade
50g Vollmilchschokolade
50g weiße Schokolade

Backpapier

Den Backofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Schokolade hacken und Mehl, Kakao, Natron und Salz in einer Schüssel vermischen.
Butter, Zucker und braunen Zucker in einer weiteren Schüssel schaumig rühren. Das Ei zugeben und die Kakao-Mehl-Mischung nach und nach hinzugeben und alles zu einem Tag verarbeiten Die Schokolade in den Teig geben.
Wenn der Teig zu feucht ist, ihn einfach abgedeckt für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. Die Butter wird langsam wieder fest und so lässt sich der Teig besser weiter verarbeiten.
Den Teig in 15 Stücke (ca. 40g pro Kugel) teilen und zu einzelnen Kugeln rollen und mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtem Bleck legen. Die Kugeln leicht flach drücken und auf mittlerer Schiene ca. 10 Minuten backen. Die Kekse leicht abkühlen lassen und dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Es ist wichtig, das man die Kekse erst auf dem Blech etwas abkühlen lässt, da sie noch sehr, sehr weich sind, wenn sie frisch aus dem Ofen kommen, aber sie werden mit dem Abkühlen fest.




Das war es auch schon wieder von mir und wir hören wieder voneinander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche".


Eure Jasmin

[Blog-Event] Zeigt her eure Tartes, Quiches und Pies - Die Zusammenfassung

Nun ist mein ersten Blog-Event beendet und ich möchte mich bei allen Teilnehmern bedanken. Ihr habt euch so viel Mühe gegeben und solche tolle Rezepte eingereicht, das ich nun gar nicht weiß, welches Rezept ich als erstes nachbacken soll. Die Zusammenfassung hat mir sehr viel Spaß gemacht und mit jedem Rezept, was ich hier auflisten durfte, hab ich mich immer mehr gefreut, wie viel Kreativität sich bei diesem Thema entfaltet hat und es ging ein leiser Schrei durch die Wohnung "Oh, das muss ich ausprobieren!" Daher danke ich euch allen dafür für eure Kreativität und tollen Rezepte, die ihr hier eingereicht habt.
 
 
Aber kommen wir zum wesentlichen. Nämlich euren tollen Beiträgen. Im Post für das eigentlich Blog-Event habe ich ja bereits angekündigt, das es eine interne Abstimmung geben wird und somit ihr entscheidet, wer gewinnt. Hier nun die genaue Erklärung zum Ablauf:
 

Wie die Abstimmung abläuft....

Unter dieser Erklärung findest du nun die Auflistung aller eingesendeten Rezepte. Für jedem Beitrag gibt es ein Foto und den Link zum entsprechenden Rezept, jeweils mit einer Nr. versehen. Wenn du an meinem Blogevent teilgenommen hast, darfst du jetzt abstimmen, aber natürlich nicht für dich selbst - das wäre dann doch zu einfach ;-) Wer allerdings nicht abstimmt, kann selbst auch nicht gewertet werden! Jeder Teilnehmer hat insgesamt 2 Stimmen. Dein Favourit erhält 2 Punkte, dein 2ter Platz 1 Punkt.
Bitte sende mir eine E-Mail an findestmichinderkueche@gmail.com in der du folgende Angaben machst:

Betreff
Abstimmung Blogevent
Text:
Mein Name ist XXXXX. Mein Beitrag ist die Nr. X (siehe unten).
Meine Nummer 1 (2 Punkte) ist der Beitrag Nr. Y
Meine Nummer 2 (1 Punkt) ist der Beitrag Nr. Z

 
Ihr habt bis Sonntag, 21. September 2014 Zeit, mir eine Mail zu schreiben! Dann werde ich die Stimmen auswerten. Den Gewinner werde ich dann zwecks Adresse benachrichtigen, aber natürlich auch hier veröffentlichen.
 
Looooos geht´s!

Im folgenden kommen nun 13 Rezepte und ich freue mich schon jetzt aufs nachkochen... Die Rezepte der Teilnehmer ohne Blog findet ihr hier.
Nr. 1
Coco von Küchenpoesie hat passend zum Wetter schon den Herbst begrüß und hat hierfür eine Ziegenkäsecreme-Tartes mit Birne und Honig gebacken.
Nr. 2
Von Katja hat mich per E-Mail dieses leckere Rezept einer
Kartoffel-Rosenkohl-Champignons-Quiche erreicht. Das Rezept könnt ihr hier in meinem Blog nachlesen.
Nr. 3
Katja hat auch gleich eine zweite Leckerei per E-Mail eingereicht. Das Rezept für die Kartoffel-Quiche mit Gemüsebelag könnt ihr ebenfalls in meinem Blog nachlesen.
Nr. 4
Tina von Lecker & Co verbindet mit ihrer vegetarischen Quiche zwei der wunderbarsten Dinge der Welt - Essen und Musik.
Nr. 5
Friederike von Fliederbaum gibt es eine Sommerfrüchte-Tarte mit leckeren Pfirsichen, Birnen und Zwetschgen. Die Idee mit den Amaretti-Streusel ist für mich neu und wird sicherlich auch mal probiert.
Nr. 6
WaWü von WaWü kulinarische Quälereien wirf kleine Kaffee-Schoko-Tarteletts in den Lostopf. Sehen die nicht einfach toll aus?
Nr. 7
Inka von MapleFlour hatte Birnen zu verarbeiten und in Kompination mit Marzipan sind diese leckeren Birnen-Marzipan-Pies entstanden. Da will man eigentlich gleich rein beißen.
Nr. 8
Melanie von Touch-à-Tout hat Pflaumen für ihre Tarte gewählt und hat uns eine tolle Tarte crumble aux prunes (Pflaumentarte mit Streusel) gebacken. 
Nr. 9
Wer sagt, das man süß und salzig nicht kombinieren kann? Joanna von die Küchenzuckerschnecke macht ihrem Namen alle Ehre und tritt mir ihrer Brezel-Schokoladen-Tarte den Gegenbeweis an. Und aussehen tut sie schon mal sehr gut.
Nr. 10
Lange hatte Björn von happy plate keine Motivation, der Welt sein Rezept für diese leckere Quiche mit grünem Spargel und Serrano zu verraten. Aber mit meinem Blog-Event konnte ich ihn dann wohl doch noch ein Stück Motivation rüber schicken.
Nr. 11
Sylvia ist die zweite Teilnehmerin ohne Blog und per E-Mail ihr Rezept für Grünkohl-Miniquiches mit Bratwurstscheiben. Ihr Rezept findet ihr als Gastbeitrag in meinem Blog.
Nr. 12
Joanna von Küchenzuckerschnecke hat mit ihrer Mediterranen Gemüsetarte einen zweiten leckeren Beitrag für dieses Event eingereicht.
Nr. 13
In Rios Küche liebt Obst in Hauptspeisen und so entstand diese tolle Schinkten-Tarte mit Trauben.


So geschafft. Ich hoffe ich habe hier keinen Beitrag vergessen...

Eure Jasmin

[Gastbeitrag] Rezepte rund um Tartes, Quiches und Pies der Event-Teilnehmer ohne eigenen Blog

Heute gibt es quasi schon mal ein kleines Häppchen von meinem Blog-Event für Tartes, Quiches und Pies.

Außer Teilnehmern mit eigenem Blog, die an meinem Event teilgenommen haben, gibt es auch einige "bloglose" Rezepte, welche per E-Mail eingereicht wurden. Diese will ich euch aber nicht vorenthalten, denn ihr sollt sie nachkochen können.

Kartoffel-Rosenkohl-Champignons-Quiche von Katja

Zutaten für den Teig

300 g Mehl
1/4 TL Salz
1 Ei
150 g kalte Butter

Zutaten für den Belag

400 g festkochende Kartoffeln
500 g Rosenkohl
Salz, Pfeffer
250 g Champignons
1 EL Butter
250 g Creme Fraiche
3 EL mittelscharfer Senf
2 Eier
2  EL gehackte frische Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Kresse)
geriebene Muskatnuss
80 g geriebener Käse
80 g in feine Würfel geschnittener Schafskäse
 
Für den Teig Mehl, Salz, Ei und Butter in Würfeln verkneten, zu einer Kugel formen, in Folie wickeln und 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
Inzwischen Kartoffeln mit Schale in kochendem Wasser ca. 25 Minuten garen, kalt abschrecken, pellen, auskühlen lassen und in Scheiben schneiden. Rosenkohl putzen, dabei die größeren Röschen halbieren. In Salzwasser etwa 5 Minuten köcheln lassen, abschrecken und abtropfen lassen. Pilze putzen und in Scheiben schneiden, in 1 EL Butter kurz anbraten. Die Creme Fraiche mit Senf, Eiern und Kräutern verrühren, mit Salz und Pfeffer und Muskat würzen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.  Die Quicheform einfetten. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und die Form damit auskleiden, dabei einen ca. 2 cm hohen Rand formen, mit Kartoffeln, Pilzen und Rosenkohl belegen, salzen und pfeffern. Eiercreme angießen, mit Käse bestreuen. Im Ofen ca. 40 Minuten goldgelb backen.
 

Kartoffel-Quiche mit Gemüsebelag von Katja


Zutaten für den Kartoffelteig

200 g mehligkochende Kartoffeln
Salz
1/2 Würfel Hefe
1 TL Zucker
150 g Mehl
1Ei
1 EL Butter
frisch geriebene Muskatnuss

Zutaten für den Belag

1 kleine Zucchini
2 Zwiebeln
400 g Champignons
1 EL Butter
1/2 Bund Petersilie
150 g Kirschtomaten
200 g Doppelrahmfrischkäse
100 ml Milch
3 Eier
Salz und Pfeffer

Kartoffeln in Salzwasser ca. 23 Minuten kochen. Pellen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Hefe mit Zucker flüssig rühren und mit den übrigen Teigzutaten und den lauwarmen Kartoffeln verkneten. An einem warmen Ort ca. 20 Minuten gehen lassen.
Zucchini in Scheiben, Zwiebeln abziehen und in Spalten schneiden. Pilze putzen und halbieren. Butter erhitzen. Zwiebeln, Pilze und Zucchini darin unter Wenden andünsten, herausnehmen.
Teig auf bemehlter Arbeitsfläche ausrollen. Eine gefettete Quicheform (26 cm Durchmesser) damit auslegen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 10 Minuten backen.
Petersilie hacken. Tomaten halbieren. Frischkäse, Milch, Petersilie und Eier verrühren, salzen und pfeffern. Zucchini, Zwiebeln, Pilze, Tomaten auf den Boden geben, salzen und pfeffern.
Eimasse darübergießen. Bei gleicher Temperatur weitere ca. 30 Minuten backen.

Grünkohl-Miniquiches mit Bratwurstscheibchen von Sylvia

Zutaten: (reicht für eine 28er Springform oder 12 mini Quiches)

1 Pck. Blätterteig (Rolle)
2 Eier
200g saure Sahne
150g Frischkäse
1 Knoblauchzehe
1 Dose Grünkohl (480ml Abtropfgw.)
Butter zum Einfetten der Form(en) Salz, Peffer und Käse zum garnieren
Bratwürstchen als Deko
 1. Form(en) einfetten und Blätterteig auslegen. (nur auf den Boden, wer möchte kann ihm aber auch an den Rändern hochziehen)
2. Saure Sahne, Frischkäse und Eier in einer großen Schüssel verrühren.
3. Knoblauch schälen, hacken und hinzufügen
4. Grünkohl abtropfen lassen und hinzufügen
5. mit Salz und Peffer abschmecken
6. Masse auf den Blätterteig geben, mit Käse garnieren und im Ofen bei 180 Grad Umluft ca. 30 min backen.
7. Als Deko Bratwürstchen anbraten und in Scheiben schneiden

 

Sonntag, 14. September 2014

Beerentörtchen - Oder wie zaubere ich mir Sommer auf den Teller?

Als ich gestern morgen unterwegs, war es grau und nebelig und feucht-kalt.  Wenn man im Wald spazieren geht, riecht es nach feuchten Laub, vielleicht auch nach Pilzen und die Blätter werden bunt. Ich kann es wohl nun kaum länger leugnen, aber ich mag es eigentlich nicht aussprechen... Es wird Herbst! Ich hatte aber irgendwie zu wenige Sommertage und so wollte ich es einfach nicht akzeptieren und so vielen mir die leckeren Beerentörtchen von Rachel Khoo ein, die ich vor einigen Wochen beim Frühstücken im Fernsehen gesehen habe. Rein zufällig hatte ich auch noch eine Rolle Blätterteig im Kühlschrank, welche noch immer auf ihre Verarbeitung wartete. Also wurden am Samstag die fehlenden Zutaten und jede Menge Himbeeren, Heidelbeeren und Brombeeren gekauft - also so ziemlich der Inbegriff von Sommer, was Früchte angeht. Und da es heute morgen schon wieder so unglaublich herbstlich aussah beim Blick aus dem Fenster, hab ich mich heute auch gleich ans Backen gemacht. Okay, so viel muss ja nicht gebacken werden und das kommt mir auch gelegen, denn so muss man auch nicht ewig in Küche stehen...


Beerentörtchen (9 Stück)

1 Rolle Blätterteig aus der Kühltheke (275g)
3 EL Zucker
90g weiche Butter
90g Frischkäse (in meinem Fall Philadelphia So leicht)
125g Puderzucker
Beeren nach Wahl

Außerdem:
1 Muffinform für 12 Muffins
etwas Butter für die Form
Backpapier
Backerbsen

Den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen.
Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
Eine Lage Backpapier in 9 gleich große Stücke Schneiden und die Muffinform gründlich einfetten.

Den Blätterteig ausrollen und den Zucker gleichmäßig darauf verteilen. Mit einem Nudelholz (oder in meinem Fall eine Rolle Frischhaltefolie, weil mein Nudelholz kaputt ist) den Blätterteig ein wenig ausrollen und so den Zucker ein wenig einarbeiten. Den Blätterteig von der schmalen Seite her so eng wie möglich aufrollen und in 9 gleichgroße Stücke schneiden. Die einzelnen Stücke noch einmal ein wenig ausrollen und in die Mulden der Muffinform legen und den Boden noch einmal andrücken. Anschließend die einzelnen Mulden mit Backpapier und Backerbsen füllen. Die Förmchen erst für 20 Minuten backen, dann Backpapier und Erbsen entfernen und nochmals für 10 Minuten backen. Die Förmchen sofort aus der Muffinform entfernen, da der Zucker karamellisiert  und sie man sonst nur noch als Brösel aus der Form bekommt. Die Förmchen ordentlich auskühlen lassen.
Butter, Frischkäse und Puderzucker gründlich zu einer Creme verrühren und in die Förmchen füllen. Die Beeren nach Lust und Laune darauf verteilen. Die Törtchen am Besten nochmal für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen, damit die Creme noch ein wenig fester wird.

 
 

Laut Rachel Khoo kann man die Förmchen auch vorbereiten. Luftdicht verpackt sollen sie sich bis zu 5 Tage halten.

 


 

 
Und jetzt mal ehrlich - sehen die nicht unglaublich lecker aus?


Das war es dann auch schon wieder von mir und wir hören wieder von einander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche".

Eure Jasmin

Dienstag, 2. September 2014

Schoko-Pudding

Im Moment ist mein Freund häufig auf Montage und wie das so ist, braucht man dann einen kleinen Seelentröster. In meinem Fall war das ein selbstgemachter Schoko-Pudding... Schoko-Pudding strahlt für mich immer so was beruhigendes und tröstendes aus und ist genau das richtige, wenn man einen kleinen mentalen Durchhänger hat. Und wirklich, der Pudding hat geholfen und mir ging es schlagartig besser.


Ich muss jedoch gestehen, das ich Pudding bisher immer mit einer Tüte von Dr Oetker gemacht, die nur noch mit Milch und Zucker angerührt werden muss. Nachdem ich heute aber einmal Pudding selbst gemacht habe, frage ich mich, warum ich mir all die Jahre diesen viel besseren Geschmack verwehrt habe? Vor allem dauert die Zubereitung auch nicht viel länger als mit so einem Fertig-Puddingpulver. Ich kann euch versichern, das ich Pudding nur noch so wie heute machen werde, denn die Zutaten hierfür hab ich immer alle zuhause und es eignet sich auch gut zum Reste verwerten - ich hatte nämlich noch Schokoraspel da, welche leider schon grau angelaufen sind und so für die Dekoration nicht mehr zu gebrauchen sind.

Schokopudding (4 Portionen)

500ml Milch
50g Zartbitterschokolade
30g Speisestärke
50g Zucker
2EL Kakao
4EL Schlagsahne

zur Deko:
etwas gehakte Schokolade
100ml Schlagsahne

Schokolade grob hacken und 350ml Milch im Topf erwärmen. Die gehackte Schokolade in der warmen Milch schmelzen.
150ml Milch mit Sahne, Speisestärke, Zucker und Kakao gut verrühren so das keine Klümpchen mehr da sind. Die Schokomilch aufkochen und die Kakao-Stärke-Mischung einrühren und alles 1 Minute kochen lassen. Den Pudding in 4 Tassen füllen, mit Klarsichtfolie abdecken und kalt stellen.
Schlagsahne aufschlagen. Den erkalteten Pudding mit Sahne und Schokolade dekoriert servieren.



Das war es nun schon wieder von mir und wir hören wieder von einander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche".

Eure Jasmin

Tomaten mit Couscousfüllung

Im Urlaub bei meiner Mutter durfte ich feststellen, das bei ihr mittlerweile auch Zeitschriften mit Rezepten aufgehoben werden. Okay nicht in dem Umfang wie bei mir, aber auch nur weil sie die Rezepte schneller aus den Zeitungen rausschneidet als ich und so weniger aufheben muss, aber ich fand es toll. Während ich meine Urlaubstage nichtstuend auf dem Sofa verbrachte blätterte ich so ihre gesammelten Rezepte durch und entdeckte eine Zeitschrift, welche Gerichte mit Tomaten enthielt. Nachdem ich sie schon dreimal durchgelesen hatte, hat mir meine Mama einige Rezepte freundlicherweise kopiert und es dauerte gar nicht lange und ich probierte das erste aus.

Couscous ist zwar aus irgendeinem Grund Teil meines Vorratsschranks, aber irgendwie kein Teil meines Speiseplans - bis jetzt. Diese mit Couscous gefüllten Tomaten war sehr lecker, schnell gemacht und eignen sich entweder als eigene Mahlzeit oder als Beilage. Sie wurden also bestimmt nicht das letzte Mal gemacht.

Tomaten mit Couscousfüllung (für 2 Personen als Hauptmahlzeit)

4 große Tomaten
1/2 Bund Lauchzwiebeln
125g Champignons
80g trockener Couscous
300ml heiße Gemüsebrühe
2TL Pflanzenöl
1 Prise geriebene Muskatnuss
1/2TL Oregano
Salz, Pfeffer

Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
Tomaten waschen und jeweils einen Deckel abschneiden. Tomaten mit einem Löffel aushöhlen und Fruchtfleisch in Stücke schneiden. Lauchzwiebeln waschen, Champignons trocken abreiben. Lauchzwiebeln und Champignons in Scheiben schneiden.
Couscous mit 200ml Gemüsebrühe übergießen und zugedeckt ca. 10 Minuten quellen lassen. Öl in einer Pfanne erhitzen und Tomatenstücke, Lauchzwiebelringe und Champignonscheiben darin ca. 5 Minuten braten. Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Oregano würzen. Gemüse mit Couscous vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Tomaten mit Couscousmasse füllen. Deckel aufsetzen und in eine Auflaufform geben. Die restliche Gemüsebrühe angießen und Tomaten im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten backen.


 
Wenn man es nicht vegetarisch mag, so kann ich mir auch gut angebratenes Rinderhackfleisch in der Couscousmasse vorstellen oder Schinkenwürfel...


Das war es nun auch schon wieder von mir und wir hören wieder von einander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche".

Eure Jasmin

Montag, 1. September 2014

Baumkuchentorte - mein Beitrag bei Love In All Cakes Wanderbuchaktion

Als ich mal wieder bei Küchenlausch stöberte, bin ich auf diese tolle Aktion von Susi von Love In All Cakes gestoßen. Sie hat tolles wunderbares Buch auf Reisen geschickt mit der Bedingung, das jeder daraus was nachbacken muss. Da ich im Moment sowieso gerne Backe musste ich hier nicht lange überlegen und habe mich sofort bei Susi gemeldet. Hier hab ich dann noch das Angebot bekommen die erste zu sein und so konnte ich aus dem kompletten Angebot vom Buch schöpfen. Entschieden hatte ich mich für die Baumkuchentorte.


Nach ungeduldig langem Warten von geschlagenen drei Tagen, kam das Buch auch schon bei mir an. Susi hatte einen kleinen Brief beigelegt und es mit einer kleinen Schleife verpackt.


Was sich wie eine tolle Idee anhörte und mir quasi alle Rezepte aus dem Buch zur Verfügung standen, stellte sich schnell als Problem heraus, denn ich musste mich entscheiden. Nach mehrmaligem Durchblättern konnte ich die Auswahl zumindest etwas eingrenzen und so musste mein Freund die letzte Entscheidung treffen. So zählte ich ihm die zur Auswahl stehenden Kuchen und Torten auf und als er das Wort "Baumkuchen" hörte, rief er nur "Oh Weihnachten!" Okay, so schlecht war das Wetter jetzt auch wieder nicht und schon gar nicht so kalt, aber irgendwie war die Entscheidung damit gefallen.


Das Rezept war ziemlich einfach, jedoch habe ich in der Arbeitsabfolge ein paar Sachen geändert, weil es so besser in meinen Arbeitsfluss gepasst hat. Ich hab halt einfach nur genau ein Paar Rührbesen für meinen Mixer und da ist es unpraktisch erst den Teig und dann den Eischnee zu schlagen. Beim Verteilen der einzelnen Schichten muss man bisschen Mut haben und wirklich nur ein wenig nutzen und den Teil dann verstreichen. Ich war da am Anfang zu zögerlich und hab so nur 6 Schichten statt 8 - 9. Aber ich denke, das ist alles einfach nur Übungs- und Erfahrungssache.

Baumkuchentorte (für eine Springform mit 26cm Durchmesser)

Baumkuchenteig

6 Eier (Größe M)
180g zimmerwarme Butter
170g Zucker
30g Marzipanrohmasse
1TL Abrieb einer unbehandelten Zitrone
1TL Abrieb einer unbehandelten Orange
1 Prise Salz
1 Msp. Kardamompulver
2 Eiweiß (Größe M)
90g Weizenmehl
90g Speisestärke

Dekor

4 EL Aprikosenmarmelade
200g Marzipanrohmasse
40g Puderzucker
4 Kumquats
25g Pistazien

Den Backofengrill auf 250 Grad vorheizen. Die Backform einfetten und den Boden mit Backpapier auslegen.
Die Eier trennen. Das gesamte Eiweiß halb-steif schlagen und 110g Zucker langsam einrieseln lassen, dabei immer weiter schlagen. Nun das Eiweiß komplett steif schlage. Den Eischnee in den Kühlschrank stellen.
Butter, 60g Zucker, Marzipanrohmasse, Zitronen- und Orangenabrieb, Salz sowie Kardamom mit einem Handrührgerät schaumig schlagen. Nach und nach die Eigelbe wie auch das mit der Speisestärke vermischte Mehl unterrühren.
Eine kleine Portion vom Eischnee mit dem Teigschaber zügig unterrühren, dann restlichen Eischnee behutsam unter die Masse heben. Die Masse sollte so für 8 - 9 Schichten reichen.
Mit einer Schöpfkelle etwas Masse in die Form geben und gleichmäßig verteilen. Die Form auf einem Backblech auf der obersten Schiene unter den Backofengrill schieben und ca. 3 Minuten hell anbacken. Dann die nächste Schicht auftragen. Die Form wieder unter den Grill schieben und ca. 2 Minuten hell anbacken. Die weiteren Schichte ebenso auftragen und backen.
Den fertigen Kuchen auf einem Kuchengitter etwas stehen lassen, aus der Form lösen, stürzen, Backpapie abziehen und vollständig auskühlen lassen. Die Aprikosenkonfitüre in einem kleinem Topf erwärmen und die Torte am Rand abglänzen und mit den Rand im Anschluss mit den Pistazien dekorieren.
Die Marzipanrohmasse mit Puderzucker verkneten und zwischen Frischhaltefolie mit einer Teigrolle ausrollen und mit der Form der Springform einen Marzipandeckel ausstechen. Mit der noch warmen Aprikosenkonfitüre nun die Tortenoberfläche abglänzen und den Marzipandeckel auf die Torte legen. Mit halbierten Kumquats dekorieren.
Ich hab den restlichen Marzipan noch eingefärbt und Herzen ausgestochen und diese statt Kumquats zur Dekoration auf die Torte gelegt.

An dieser Stelle möchte ich mich auch nochmal bei meinem Freund bedanken, der einfach nicht zulassen wollte, das ich wie üblich die Fotos nur mit meiner Handy-Kamera mache. So hat er kurzerhand seine richtige Kamera rausgeholt und mein Kuchen wurde zu einem Model und ich musste lange warten, bis ich endlich ein Stück essen durfte. Aber wenn ich mir die Bilder so ansehe, hat sich das warten dann doch gelohnt.... Oder was meint ihr?

 




So, das war es nun auch schon wieder von mir und wir hören wieder voneinander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche..."
 
Eure Jasmin