Montag, 24. August 2015

Kartoffelcremesuppe

Heute gab es mal wieder Kartoffelcremesuppe. Kartoffelcremesuppe ist bei mir die einfache Alternative zum Kartoffeleintopf aus selbst gekochter Rinderbrühe und Kartoffelstampf. Das feucht-kalte Wetter heute kündigt den Herbst schon an und schrie geradezu nach einer wärmenden Suppe und sie ist auch schnell gemacht - das kam mir heute natürlich auch sehr entgegen. ;-)

 

Kartoffelcremesuppe (ca. 8 - 10 Portionen)

1,5kg Kartoffeln, mehlig kochend
2 Möhren
2 Stangen Sellerie
1 Lauch
1 Zwiebel
1,5l Gemüsebrühe
1 Becher Creme Legere
1 Flasche Rama Cremefine
20g Butter
1 Lorbeerblatt
1 TL Majoran
Salz, Pfeffer
Muskatnuss

evtl. Wiener Würstchen

Das Gemüse schälen bzw. waschen und grob in Stücke schneiden.
In einem großen Topf die Butter schmelzen und das Gemüse darin leicht andünsten und anschließend mit Gemüsebrühe ablöschen. Majoran und das Lorbeerblatt dazugeben und alles für ca. 20 - 30 Minuten köcheln lassen bis das Gemüse weich ist. Das Lorbeerblatt aus der Suppe "fischen" und alles gründlich pürieren.
Die Sahne und die Creme Legere unterrühren und alles mit Salz, Pfeffer, Majoran und Muskatnuss abschmecken.

Da bei uns aber in eine echte Kartoffelsuppe noch Würstchen mit rein müssen, schneide ich meist noch so 3 bis 4 Wiener Würstchen mit in die Suppe.

Als Tipp: Von den geschälten Kartoffeln 2 Kartoffeln weg nehmen und diese in kleine Würfelchen schneiden. Kartoffelwürfel in etwas Öl anbraten, auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen und kurz vor dem Servieren auf der Suppe verteilen.


Und das war es auch schon wieder von mir und wir hören wieder voneinander, wenn es wieder heißt "Du findest ich in der Küche..."

Eure Jasmin

Sonntag, 23. August 2015

Zwetschgen-Walnuss-Tarte

Jeder hat ja so Rezepte, die immer wieder gemacht werden. Beim Kuchen ist es häufig ganz klassisch der Rühr- oder Käsekuchen. Bei mir ist es diese Zwetschgen-Walnuss-Tarte, die es pünktlich im ausklingenden Sommer gibt, sobald ich die ersten Zwetschgen auf dem Markt entdecke... Ich finde sie einfach nur herrlich, weil das leicht säuerliche der Zwetschgen gut mit der Süße und dem Zimt harmoniert und die Walnüsse nochmal einen schönen Biss geben.

 

Zwetschgen-Walnuss-Tarte (Tarteform 28cm Durchmesser)

Für den Teig
100g kalte Butter
70g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
200g Mehl
2 EL gemahlene Mandeln
Hülsenfrüchte zum Blindbacken

Für die Füllung
500 - 750g Zwetschgen (je nachdem wie dicht sie gelegt werden)
4 EL gemahlene Walnüsse

Für den Guss
100 g Zucker
1 Ei + 1 Eigelb
1 Msp. gemahlene Vanille
2 EL gemahlene Walnüsse
2 EL Mehl
50 ml Milch
125g Creme Double

Für die Streusel
70g Walnüsse
60g Zucker
2 TL Zuckerrübensirup
1 Msp. gemahlene Vanille
1 TL gemahlener Zimt
100g Mehl
1 Prise Salz
60g kalte Butterflöckchen

Aus den Zutaten für den Teig schnell einen Mandelmürbeteig kneten. Diesen für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen und dann auf bemehlter Fläche ausrollen. Den Teig in eine gefettete Tarteform legen, den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen, mit Backpapier belegen und mit ausreichend Hülsenfrüchte beschweren. Den Boden bei 175 Grad Ober-/Unterhitze ca. 16 Minuten blindbacken. Den Boden aus dem Ofen nehmen und die Hitze auf 150 Grad reduzieren.
Für die Füllung der Tarte die Zwetschgen waschen, halbieren und den Kern entfernen. Ich schneide dann noch die beiden Hälften ein, aber nicht durch. Den Tarteboden mit den gemahlenen Walnüssen bestreuen und mit den Zwetschgen belegen.
Für den Guss alle Zutaten schaumig schlagen.
Für die Streusel die Walnüsse hacken und mit den restlichen Zutaten (außer der Butter) vermischen. Die Butter zum Schluss in kleinen Flöckchen zugeben.
Den Guss über die Zwetschgen auf die Tarte gießen und die Streusel darüber verteilen - eventuell braucht man nicht alle. Die Tarte im Ofen ca. 45 Minuten bei 150 Grad Ober-/Unterhitze auf der mittleren Schiene backen.

 
Bei mir gibt es die Tarte meist noch lauwarm.


Und nun lasst es euch schmecken, denn das war es schon wieder und wir hören wieder voneinander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche..."


Eure Jasmin

Freitag, 21. August 2015

[Blog-Event] Fremdgebloggt - Garten-Eden-Konfitüre

Christine hat mir noch ein Rezept zukommen lassen und natürlich hat auch hier das Rezept mehr als einen Namen und so hört die Garten-Eden-Konfitüre auch auf "Nackige Zwetschge trifft auf Apfel der Erkenntnis und wird rot wie eine Tomate". Hier kommen Tomaten mit in die Marmelade, was ich doch sehr interessant finde.

 

Garten-Eden-Konfitüre

1kg Zwetschgen
500g Tomaten
500g Äpfel
1kg Gelierzucker 2:1

Die Zwetschgen schälen, vierteln und entsteinen. Tomaten an der Unterseite anritze und mit kochendem Wasser überbrühen, damit sich die Haut leichter abziehen lässt. Die Tomaten vom Innenleben (Kerne und Glibber) befreien und klein schneiden. Äpfel schälen und klein schneiden.
Alles zusammen in einem Topf mit 500g Gelierzucker mischen und ca. 2 Stunden lang Saft ziehen lassen. Anschließend im eigenen Saft köcheln lassen, bis die Äpfel weich genug sind, um sie zu pürieren. Pürieren und den Rest Gelierzucker untermischen. Alles zusammen mindestens drei Minuten sprudelnd aufkochen und gut umrühren, damit nichts anbrennt.
Nach drei Minuten die Gelierprobe machen und wenn diese positiv ausfällt, die Konfitüre noch heiß in sterilisierte Twist-Off-Gläser abfüllen, fest verschließen und für 10 Minuten auf den Kopf stellen.

Und wenn du auch an meinem Blog-Event teilnehmen magst, dann melde dich doch einfach bei mir...

http://findest-mich-in-der-kueche.blogspot.de/2015/07/blog-event-marmelade-kompott-sirup.html


Und das war es auch schon wieder von mir und wir hören wieder von einander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche..."

Eure Jasmin

[Blog-Event] Fremdgebloggt - Erdbeer-Heidelbeeraufstrich mit dunkler Schokolade

... oder "Von Schokolade geküsst".
Ich weiß gar nicht welchen Namen für die Marmelade ich besser finde, aber das Rezept hat mich per E-Mail erreicht, da Christine keinen Blog hat, aber gerne bei meinem Blog-Event "Marmelade, Kompott, Sirup, Liköre und Co. - Macht den Sommer haltbar!" mitmachen möchte. Ich liebe ja mit Schokolade überzogene Erdbeeren, aber bin noch nie auf die Idee gekommen Schokolade in eine Marmelade zu machen, aber in Kombination mit den Heidelbeeren klingt das doch sehr lecker.

 

Von Schokolade geküsst - Erdbeer-Heidelbeeraufstrich mit dunkler Schokolade

1600g Erdbeeren
400g Heidelbeeren
1 Tafel (100g) Schokolade, 70 - 90%
1kg Gelierzucker 2:1
Saft einer Zitrone

Erdbeeren verlesen und waschen, dann kleinschneiden und mit 500g Gelierzucker vermischen. Einen halben Tag stehen und Saft ziehen lassen.
Heidelbeeren verlesen und waschen und mit den Erdbeeren mischen. Aufkochen und dann mit den Stabmixer pürieren.
Schokolade in kleine Stücke brechen und mit dem Rest Gelierzucker unterrühren. Alles mindestens drei Minuten sprudelnd aufkochen. Dabei gut rühren, damit die Schokolade komplett schmilzt.
Nach drei Minuten die erste Gelierprobe machen, wenn sie positiv ist, die Marmelade noch heiß in sterilisierte Twist-Off-Gläser abfüllen, fest zudrehen und für 10 Minuten auf den Kopf stellen. Falls die Gelierprobe negative ausfällt den Saft einer Zitrone unterrühren, nochmals aufkochen lassen und Gelierprobe wiederholen.
Eine geschmackliche Erfüllung auf frisch gebackenem Weißbrot.


Und wenn du auch beim Blog-Event teilnehmen möchtest, dann nur zu - es geht noch bis zum 31.08.

http://findest-mich-in-der-kueche.blogspot.de/2015/07/blog-event-marmelade-kompott-sirup.html

Das war es auch schon wieder von mir und wir hören wieder von einander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche..."

Eure Jasmin

Freitag, 14. August 2015

Burrata und Auberginen mit Honig

Diese Woche hab ich mir ein neues Kochbuch gekauft. Okay, es war mehr als eins, aber The Food Of Italy* von Claudia Roden hat es mir gleich sofort angetan. Bisher hab ich ja auch immer die Finger von englischsprachigen Kochbüchern gelassen, aber immer dieses lange Warten bei interessanten Büchern bis es denn dann mal auf Deutsch erscheint... Am Ende kennt man eh die notwendigen Wörter und wenn nicht, dann schreibt man sie halt einfach hin.
Das Rezept was es mir im übrigen sofort angetan hatte, war die Burrata und Auberginen mit Honig. Ich gebe ja zu, ich war wenig am Durchsuchen des Buches nach etwas mit Auberginen, da ich in Malta leckere Auberginenröllchen gesehen hatte. Solche Röllchen hab ich noch nicht gefunden, aber auch nur, weil ich nach dem lecker-schmecker Rezept gar nicht weiter gesucht hab ;-) Das schöne ist, dass es doch sehr einfach ist, aber es doch trotzdem einen wow-Faktor hat durch die Kombination von sauer, süß und salzig. Ich selbst hab mir etwas mehr von dem Dressing gemacht, weil es einfach lecker ist. Aber okay, ich will euch auch nicht mehr länger auf die Folter spannen und hier nun das Rezept.

Burrata und Auberginen mit Honig (4 Portionen)

4 Bällchen guten Mozzarella (je 125g)
200ml Sahne
3 Auberginen (insgesamt ca. 750g)
6 TL aromatischer, flüssiger Honig
3 TL Balsamico Essig
Olivenöl + etwas extra natives
Salz

Den Mozzarella in Scheiben schneiden, in eine Schüssel mit Sahne legen und leicht salzen. Die Mozzarellascheiben sollten komplett mit Sahne bedeckt sein.
Die Auberginen schälen und der Länge nach in je 4 Scheiben schneiden. Die Scheiben auf ein mit Backpapier aus gelegtem Blech legen, mit Olivenöl bestreichen und unter dem Grill leicht bräunen (8-10 Minuten) und dabei einmal wenden. Die Aubergine aus dem Ofen nehmen, leicht salzen und alles leicht abkühlen lassen.
Nun die Mozzarellascheiben auf vier Teller aufteilen und mit ein wenig Sahne begießen. Auf jeden Teller je 3 Scheiben der gebackenen Aubergine anordnen. Den Essig mit dem Honig gründlich vermischen und auf jede Auberginenscheibe verteilen. Mit ein wenig Salz bestreuen.
Ein wenig extra natives Olivenöl über den Mozzarella und der Sahne tröpfeln.


Von der Menge her variiert das ganze zwischen einer guten Vorspeise und einem kleineren Salat.

Hinweis:
Im Buch steht "double cream" und normalerweise würde ich dafür die in Deutschland erhältliche Creme Double nehmen. Jedoch steht auch drin, das die Sahne über den Mozzarella gegossen werden soll, was mit Creme Double nicht funktioniert. Daher hab ich hier einfach normale Sahne verwendet.


Das war es auch schon wieder von mir und wir hören wieder voneinander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche..."

Eure Jasmin


* = Affiliatelink

Kiwi-Limetten-Eistee

Bei den aktuellen Temperaturen ist es wichtig viel zu trinken. Wie wichtig das ist, konnte ich an meinem Urlaub kennen lernen, wo dank eines Hitzeschlags auch ein Maltesisches Krankenhaus auf meiner "Must See"-Liste stand. Aber was trinken, wenn Wasser einem irgendwann zu geschmacklos und Saft zu süß ist? Gerne trinke ich dann einen gut gekühlten Eistee, aber gekaufter ist mir häufig zu süß. Und was liegt dann näher als sich einfach seinen eigenen Eistee selbst zu machen? So kann man seinen Lieblingstee als Grundlage wählen, ihn mit Früchten aromatisieren und vor allem selbst bestimmen wie süß das beliebte Kaltgetränk sein soll.
Den heutigen Eistee hab ich so ähnlich bei Lecker.de gefunden, jedoch musste das Rezept für mich noch ein wenig angepasst werden. Die Limette gibt eine sehr frische Note und die Kiwi gibt einen ganz feinen Geschmack. Und so schlürfe ich nun an meinem kühlen Drink und lass euch am Rezept teil haben.

Kiwi-Limetten-Eistee (4 Gläser)

2 Beutel Grüner Tee
2 Limetten
2 Kiwi
4 TL Rohrzucker
Wasser
Eiswürfel

800ml Wasser zum kochen, aber kurz bevor das Wasser kocht abschalten, da Grüner Tee eigentlich nur mit Wasser von 60° bis 70° aufgegossen werden soll.
Eine Kiwi schälen und eine Limette heiß abwaschen. Beides klein schneiden, mit den Teebeuteln in eine Kanne geben und mit dem heißen Wasser übergießen. Den Tee mit dem Zucker süßen und die Teebeutel nach 2 bis 3 Minuten wieder rausnehmen und nun den Tee abkühlen lassen.
In dieser Zeit die weitere Limette heiß abwaschen und die Kiwi schälen. Beides mit einem scharfen Messer in dünne scheiben schneiden und in den Froster legen. So können wir sie gleich als eine Art Eiswürfel nutzen.
Wenn der Tee gut durchgekühlt ein bis zwei Eiswürfel in ein Glas geben, ein paar Kiwi- und Limettenscheiben mit ins Glas legen und mit dem Tee aufgießen.



Das war es auch schon wieder von mir und wir hören wieder voneinander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche..."

Eure Jasmin

Donnerstag, 13. August 2015

Jasmins Couscous-Salat

Vor einer Woche endete mein Urlaub mit dem Besuch bei meiner Familie und da das Wetter einfach toll war, hat mein Bruder auch für uns gegrillt. Damit auf dem Tisch mehr als nur Fleisch zu finden ist, hab ich noch Salate vorbereitet. Unter anderem habe ich endlich einen Couscous-Salat probieren können. Mich hat er ziemlich überrascht, obwohl wir alle recht skeptisch waren. Und die Skepsis begann schon bei der Zubereitung da der Couscous nicht mit heißem Wasser übergossen wird, sondern die flüssigen Zutaten einfach kalt dazugegeben werden. Der Couscous braucht so viel länger zum quellen und zum weich werden und ich hab den Salat schon in der Bio-Tonne gesehen, aber nach so ca. 10 Minuten hat man weichen Couscous der schön locker fällt und klumpfrei ist. Und nach dem alle Zutaten dran waren und gründlich gewürzt wurde, war er einfach lecker. Überrascht war ich jedoch, wie kräftig man würzen muss, da der Couscous gefüllt alle Gewürze aufsaugt. Daher ruhig nicht all zu sparsam sein mit Kreuzkümmel und Koriander.
 


Cousous-Salat (für 4 - 6 Personen) 

500g Couscous
2 - 3 Fleischtomaten
1/2 Salatgurke (je nach Größe aber auch eine)
1 gelbe Paprika
2 Knoblauchzehen
1 Bund Lauchzwiebeln
1 Bund Koriander
1 Zitrone
3 EL weißer Balsamico
100ml Olivenöl
150ml Wasser
Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer
getrocknete Chiliflocken
evtl. 200g Schafskäse

Den Couscous in eine große Schüssel geben.
Die Zitrone heiß abwaschen und trocken reiben. Die Schale abreiben und anschließend auspressen.
Olivenöl, Wasser und Zitronensaft verquirlen, zum Couscous geben und gründlich vermischen. Den Couscous 5 bis 10 Minuten quellen lassen. Je nach Couscous kann das schneller oder langsamer geben. Evtl. auch noch je einen Esslöffel Wasser und Olivenöl dazugeben.
Den Knoblauch schälen und pressen. Die Lauchzwiebeln putzen und in Halbringe schneiden. Die Salatgurke schälen, vierteln und die Kerne entfernen und anschließen in kleine Würfel schneiden. Die Tomaten waschen, vierteln, den Strunk und Kerne entferne und anschließend Würfeln. Das selbe mit der Paprika. Das ganze Gemüse und dien Zitronenabrieb zum Couscous geben.
Den Koriander abspülen, trocken schütteln und fein hacken und unter den Couscous heben.
Den Salat nun kräftig mit weißem Balsamico, Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Chiliflocken würzen und durchziehen lassen und wenn man will kann man noch Schafskäse zerbröselt dazu geben. Ich hab da jedoch weg gelassen, da den nicht jeder bei uns in der Familie mag.

Den Salat würde ich mindestens eine Stunde durchziehen lassen. Ich hab den Salat sogar am Vorabend des Grillens zubereitet und das hat dem Salat nicht geschadet und das Gemüse wurde nicht matschig.

Ich werde den Salat bestimmt nicht das letzte mal gemacht haben, denn er wird auch ohne Kühlung nicht so schnell schlecht und lässt sich so auch gut mit ins Büro nehmen.


Das war es auch schon wieder von mir und wir hören wieder voneinander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche..."

Eure Jasmin